Erfolgreiches Offshoring aus Hamburg

Offshoring – Best Practice made in Hamburg

Offshoring, also die Ausgliederung und Verlagerung von Produktions- oder Geschäftsprozessen ins Ausland, ist ein Begriff, der in der Industrie ambivalente Reaktionen auslöst. Zum einen bietet er, insbesondere im Kostenbereich, attraktive Chancen, erst recht in Entwicklungs- und Produktionsumfeldern, die wie die Luftfahrtindustrie durch hohen Preis und Konkurrenzdruck geprägt sind. Zum anderen werden aber Gefahren damit assoziiert, die zum genauen Gegenteil profitabler Szenarien führen. 


Es stellt sich folgerichtig die Frage welche Faktoren das Offshoring beeinflussen und letztlich für Erfolg oder Scheitern sorgen? Aufschlussreiche Antworten liefert das Hamburger Unternehmen ALTHOM. Der Spezialist für das Management von Offshoring-Prozessen bietet seinen Kunden den Zugang zu ausländischen Entwicklungs- und Produktionskapazitäten in Kombination mit deutscher Projektsteuerung und Qualitätssicherung als Dienstleistung an. Um die Rahmenbedingungen von Offshoring zu studieren, lohnt sich ein genauerer Blick auf eine Kooperation, die ALTHOM mit der griechischen Universität in Patras eingegangen ist.

Die Kooperation ging ALTHOM mit dem Laboratory of Technology and Strength of Materials (L.T.S.M.) der Universität Patras ein. Ihr Kernziel liegt im Wissenstransfer auf dem Gebiet der Aeronautik. Grundlage ist Offshoring – Best Practice made in Hamburg das Engagement von ALTHOM im Rahmen der europäischen F&E Projekte, an denen L.T.S.M. seit über zwei Jahrzehnten teilnimmt. Die Kombination fachlichen Know-hows und praktischer Erfahrung des Unternehmens mit den wissenschaftlichen Ressourcen der Universität ermöglicht ein einzigartiges Bildungsumfeld mit klarer beruflicher Orientierung.

Vor diesem Hintergrund bietet ALTHOM Industriekunden die Chance, im Rahmen von Offshoring (in diesem Fall genauer: Nearshoring) Ressourcen und technische Möglichkeiten der Universität unter Projektleitung von ALTHOM-eigenen Ingenieuren zu nutzen. So können Projekte in den Bereichen Stress Analysis, CFD oder Design Modification nach höchsten qualitativen Standards bei gleichzeitiger Reduzierung der Managementkosten angeboten werden. Das Ergebnis lässt sich als Win-win-win-Situation formulieren. Die Universität gewinnt durch die praxisbezogene Arbeit an konkreten industriellen Aufgaben. ALTHOM gewinnt, weil das Unternehmen zuverlässige Offshoring-Ressourcen geschaffen hat, auf die es exklusiv zurückgreifen kann. Und der Industriekunde gewinnt, weil sein Problem gelöst wird, ohne dass er die einzelnen Schritte der Lösung selbst organisieren, kontrollieren und steuern muss.

Ein Meilenstein im Bereich der Offshore Fertigung wurde mit der Unterzeichnung des Memorandum of Unterstanding (MoU) zwischen ALTHOM und der HELLENIC AEROSPACE INDUSTRY S.A. (HAI) gelegt. HAI ist das größte Luftfahrt- und Verteidigungsunternehmen in Griechenland, das mit modernsten Produktionszentren ausgestattet ist und qualitativ hochwertige Dienstleistungen anbietet. Mit dem MoU wurde vereinbart diverse Projekte auf kooperativer Basis durchzuführen.

„Das Erfolgsrezept für gelingendes Offshoring ist eigentlich ganz einfach.“ sagt Alkiviadis Thomas, Geschäftsführer von ALTHOM. „Sorgen Sie dafür, dass alle beteiligten Partner profitieren.“ Damit kehren wir zurück zu den Faktoren, die entscheidend sind. Neben der technischen Kompetenz ist eine genaue Kenntnis des ausländischen Umfelds nötig, in welchem man zu operieren beabsichtigt. Präzise Kenntnisse über wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Gepflogenheit sind ebenso ausschlaggebend wie sprachliche Fähigkeiten und Wissen über kulturelle Besonderheiten.

Unternehmen haben prinzipiell zwei Möglichkeiten. Sie können sich diese Wissensbasis erarbeiten und ihre Offshoring-Vorhaben inhouse realisieren. Alternativ setzen sie auf Outsourcing und nutzen den Erfahrungsvorsprung von spezialisierten Dienstleistern wie ALTHOM, die ihnen erprobte ausländischen Forschungs- und Produktionsumgebungen zur Verfügung stellen – nach inländischen Qualitätsmaßstäben.

 Dieser Artikel wurde veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Ingenieurspiegel" (1 | 2014)

ALTHOM hat sich auf das Offshoring spezialisiert und bietet seinen Kunden den Zugang zu kostengünstigen ausländischen Entwicklungs- und Produktionskapazitäten in Kombination mit deutscher Projektsteuerung und Qualitätssicherung als Dienstleistung an.

Das Unternehmen

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